VIELEN DANK Euch Kindern! Leider sind alle Plätze jetzt vergeben!!
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Lantenhammer
LANTENHAMMER SAMMELT 3.000 EURO FÜR DEN KINDERSCHUTZ- BUND MIESBACH Im Rahmen des Winterlichen Hoffests der LANTENHAMMER Erlebnisdestillerie wurden in diesem Jahr Spendengelder in Höhe von 3.000 Euro gesammelt. Der stolze Betrag kommt dem Kinderschutzbund Kreisverband Miesbach e. V. zugute. Die Spendensumme stammt aus den Erlösen der traditionellen Tombola, die auch diesmal ganz im Zeichen des guten Zwecks stand.
Bei der Übergabe des Spendenschecks an Janaa Schlick, Geschäftsführerin des Kinder-schutzbundes Kreisverband Miesbach e.V., unterstrichen die beiden LANTENHAMMER-Geschäftsführer Tobias Maier und Thomas Weinberger ihr soziales Engagement. Mit der Spende unterstützt LANTENHAMMER die wertvolle Arbeit des Kinderschutzbundes, der sich mit großem Einsatz für den Schutz, die Rechte sowie die Unterstützung von Kindern und Familien in der Region engagiert. „Das Wohl der Kinder und Familien liegt uns besonders am Herzen“, betont Tobias Maier. „Unser besonderer Dank gilt allen Besuchern und Sponsoren, die diese beeindruckende Spendensumme möglich gemacht haben.“ Die Tombola ist seit vielen Jahren ein fester Bestandteil des Winterlichen Hoffests und verbindet festliche Stimmung mit Regionalem Engagement. (Pressemitteilung LANTENHAMMER Destillerie GmbH)
Bericht Jubiläum BS
Weltkindertag
Am Samstag, 20. September, ist Weltkindertag.
Der Kinderschutzbund Bayern nimmt diesen Anlass, um auf die dramatische Lage von Kindern und Jugendlichen im Freistaat hinzuweisen: 70.000 fehlende Kita-Plätze, ein Milliarden-Sanierungsstau an Schulen und steigende Kinderarmut.
Unter dem Motto der bundesweiten Kampagne „Wen kümmert’s?“ fordert der Landesverband: Kinder brauchen endlich Vorrang in der Politik.
Lesen Sie HIER die vollständige Presseinformation des Kinderschutzbundes Landesverband Bayern e. V.
Entenrennen
ENTENRENNEN 2025 des Rotary Clubs Tegernsee zu Gunsten des Kinderschutzbundes Miesbach e. V.: Es war ein wunderbares Event am vergangenen Sonntag! Viele Helfer haben für einen reibungslosen Ablauf gesorgt und dem Wetter getrotzt 🙂 HERZLICHEN DANK an die DLRG Tegernsee, Feuerwehr Tegernsee, Wasserwacht Bad Wiessee und den Rotaract Club Tegernsee. Und allen voran danken wir natürlich dem Rotary Club Tegernsee, der das Ganze im mittlerweile 10. Jahr organisiert und uns dieses Jahr als Begünstige ausgewählt hat.
Resolution BV Stellenwert Kinder
Kinderschutzbund fordert mehr politischen Stellenwert für Kinder: Auf seiner Mitgliederversammlung in Saarbrücken hat der Kinderschutzbund eine Resolution verabschiedet, die ein deutliches Signal an die Bundesregierung sendet: Kinder und Jugendliche brauchen mehr politischen Stellenwert! Unter dem Titel „Gutes Aufwachsen nicht dem Zufall überlassen!“ fordert der Verband eine kinderrechtebasierte Politik und weist auf wichtige Lücken im aktuellen Koalitionsvertrag hin. Das gesamte Statement des Bundesverbandes zu diesem Thema sowie den Link zur Resolution findet ihr hier
Offener Brief BV Jugend
Kinder und Jugendliche brauchen Vorrang! Offener Brief des Kinderschutzbundes, der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe (AGJ) und des Bundesjugendkuratoriums an Bundeskanzler Scholz und die Fraktionensvorsitzenden der demokratischen Parteien im Bundestag. Darin fordern Prof. Dr. Sabine Andresen (Präsidentin des Kinderschutzbundes), Prof. Dr. Katrin Böllert (Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe) und Prof. Dr. Wolfgang Schrör (Vorsitzender des Bundesjugendkuratoriums) Kinder- und jugendpolitische Vorhaben in den anstehenden, zeitkritischen Verhandlungen nicht zu vergessen. Den Offenen Brief findet Ihr hier
Gewalt ist mehr als du denkst – Schule
Gewalt ist mehr, als du denkst: Psychische Gewalt an Schulen
Die Datengrundlage für das Vorkommen von psychischer Gewalt, insbesondere ausgehend von Lehrkräften gegenüber Schüler*innen, ist dünn. Es ist aber davon auszugehen, dass von allen Gewaltformen (körperlich, sexualisiert, psychisch) psychische Gewalt die Gewaltform ist,
die am häufigsten vorkommt. Zwischen Lehrer*innen und Schüler*innen besteht ein Machtgefälle, sodass es für Schüler*innen schwierig ist, sich über das pädagogische Personal zu beschweren. Hinzu kommt, dass in der Schule selten klare Prozedere für Beschwerden bekannt sind und umgesetzt werden.
Zurzeit findet medial vor allem Gewalt von Schüler*innen gegen Lehrer*innen viel Aufmerksamkeit.
Schule ist aber der Ort im Leben von Kindern und Jugendlichen, den sie und ihre Eltern nicht selbst wählen können, zu besuchen. Es herrscht Schulpflicht. Gerade deshalb ist es für den Kinderschutzbund entscheidend, dass die Schule für Kinder und Jugendliche ein sicherer Ort ist.
Beispiele für psychische Gewalt von Lehrer*innen gegen Schüler*innen sind:
• bloßstellen/demütigen
• ungerechte Benotung
• sexualisierte Gewalt/Sprache
• schlechte Ansprache: Meckern, Sarkasmus, Schubladen-Denken („Immer machst du…“)
• Diskriminierung aufgrund von Behinderung, Gender, Migrations- / Fluchtgeschichte, Transgeschlechtlichkeit, Bildungshintergründen der Eltern
• Ignorieren,
o Wenn ein Kind gemobbt / einem Kind von anderen Kindern Gewalt angetan wird
o Wenn eine Besonderheit in Bezug auf das Lernen existiert, wie zum Beispiel Dyskalkulie oder Legasthenie
• Unter Druck setzen in Bezug auf Leistung und mit anderen vergleichen
Der Kinderschutzbund möchte im Rahmen seiner Kampagne „Gewalt ist mehr, als du denkst“ auf dieses Problem aufmerksam machen. Schulen sollen sichere Ort für Kinder und Jugendliche sein. Das Machtgefälle, das zwischen Lehrkräften und Schüler*innen besteht, muss deshalb klar benannt werden. Die flächendeckende Entwicklung von Schutzkonzepte, die alle Facetten von Gewaltprävention berücksichtigen und ein gutes Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen ermöglichen, ist elementar. Es braucht außerdem Strukturen von Schüler*innen-Partizipation in relevanten Bereichen, wie zum Beispiel Schulentwicklung.
Näheres zum Thema erfahren Sie unter kinderschutzbund.de/gewalt sowie auf unserem Instagram-Kanal: der_kinderschutzbund.


